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  Ufo-Sichtungen 2
 

Die tollkühnen FLUGMASCHINEN                           

Um die Jahrhundertwende wurden tausende Amerikaner in Texas und Kalifornien von plötzlich auftauchenden, seltsam leuchtenden Flugobjekten, die riesigen Zigarren glichen, in Erstaunen versetzt. Und das sieben Jahre vor dem ersten Flug, den die Brüder Wright in ihrem Motorflugzeug 1903 in Kitty Hawk unternahmen. Flugobjekte wurden auch auf dem Meer gesichtet, vor allem an japanischen und chinesischen Küsten sah man oft Scheiben oder Räder am Himmel. Anfang der 30er Jahre tauchten, insbesondere im skandinavischen Luftraum, große, graue Flugmaschinen ohne Kennzeichen auf. In jenen Jahren gab es in Skandinavien so gut wie keine Privatflugzeuge, und große Verkehrsmaschinen waren erst in Entwicklung. Oft wurden solche Beobachtungen bei Gewittern, oder sogar Schneestürmen gemacht. 1933 waren die Flugzeuge jedoch technisch noch gar nicht in der Lage, bei solchen Bedingungen zu fliegen.

Ende des 18.Jh. war von gesichteten ,,Kugeln" gesprochen worden, Ende des 19. Jh. von mysteriösen, motorisierten Luftschiffen, in den 30er Jahren waren es dann vielmotorige Geisterflugzeuge, nach dem Zweiten Weltkrieg sprach man von geheirnnisvollen Raketen, und nach dem Vorstoss in den Weltraum wurde wieder von der klassischen Scheibenform gesprochen. Das könnte darauf hinweisen, dass ausserirdische Besucher unter Umständen ihre Flugmaschinen den Gegebenheiten und der Vorstellungszeit jeder Zeitepoche anzupassen vermögen.

 

UFOS im 2. WELTKRIEG

In den Jahren um 1945 begann man sich ernsthaft mit den UFOs zu beschäftigen. Während des 2. Weltkrieges hatten amerikanische Piloten immer wieder über Deutschland und dem fernen Osten weisse oder orangefarbene Leuchtkugeln, die um Bomber kreisten, beobachtet. Man hielt dies tür eine neue Erfindung der deutschen Luftwaffe. Nach dem Waffenstillstand erfuhren die amerikanischen Nachrichtendienste, dass die deutschen und japanischen Piloten die gleichen Gebilde wahrgenommen hatten und sie ihrerseits für eine amerikanische Erfindung hielten.

Bis 1947 hatten Beobachtungen dieser Art in der Öffentlichkeit seltsamerweise wenig Aufregung verursacht. Doch seit der ,,Arnoldsichtung" schien es, als sei plötzlich der Knoten gelöst. Am 14. Juni 1947, an einem Tag als das Flugwetter geradezu fantastisch war, flog Keneth Arnold mit seinem Flugzeug in der Nahe des Mount Rainier (Washington). Plötzlich widerspiegelte sich ein blendender Lichtstrahl auf seinem Flugzeug und auf seiner linken Seite machte er eine Reihe sonderbarer Flugobjekte aus. Er dachte zuerst, es waren Düsenflugzeuge. Die Objekte tauchten flir eine Weile auf und verschwanden immer wieder. Am Abend berichtete Arnold einem Reporter über sein Erlebnis folgendes: ,,Sie segelten durch die kristallklare Luft wie Untertassen, die man über das Wasser springen lässt." Der Ausdruck ,,Untertassen" brachte die Erscheinung der UFOs bei den Wissenschaftlern noch mehr in Misskredit. Doch von da an ging der Rummel in den USA los, und plötzlich behaupteten Menschen auf der ganzen Welt, diese fliegenden Untertassen gesichtet zu haben.

 

 VERLEUGNUNGEN     

Das UFO-Projekt ,,Sing" wurde 1947 ins Leben gerufen, um das unerklärliche Phänomen (UFO) genauer zu untersuchen. In einem geheimen Bericht der US-Air Force wurden die Objekte so beschrieben:

1. Metallische oder lichtreflektierende Oberfläche

2. Keine sichtbaren Spuren, einige Fälle ausgenommen, wo die Objekte sichtlich unter Höchstleistungen zu operieren schienen.

3. Rund oder Form einer Elipse an der Unterseite abgeflacht, oben mit einer Kuppel ausgestattet.

4. Exakt durchgeführte Formationsflüge, von 3-9 Objekten variierend.

5. Gewöhnlich lautlos

6. Horizontalfluggeschwindigkeiten wurden gewöhnlich auf gut 550 krn/h geschätzt.

Nach einem weiteren Zwischenfall mit UFOs, wobei ein Pilot ums Leben gekommen war, begann sich die Öffentlichkeit zu sorgen. Um keine Massenhysterie auszulösen, wurden jegliche weiteren Beobachtungen der amerikanischen Luftwaffe geleugnet, oder auch geradezu mit lächerlichen Theorien, Erklärungen abgeschwächt. Das Geheimprojekt erhielt einen neuen Namen "Grudge"= Groll.

 

UFOS im "KALTEN KRIEG"

Mitten im Kalten Krieg häuften sich die UFO-Sichtungen. Die USA betürchtete eine Geheimwaffe der Russen und diese betürchteten eine der USA. Von da an begann der Wettlauf um das Aufklären der Objekte. Die CIA und der KGB versuchten eifrig, der Technologie und den Methoden dieser UFOs auf die Spur zu kommen. Natürlich geschah alles unter Geheimhaltung.

 

Projekt "BLUE BOOK"

In den 50er Jahren wurde das Projekt ,,Grudge" umorganisiert, dadurch erhielt die Gruppe auch einen neuen Namen ,,Blue book" (blau Buch). Sie sollte von nun an noch bessere Erkenntnisse sammeln. Die Geheimhaltung wurde noch strenger. Einem Piloten, der mit UFO Berichten an die Öffentlichkeit ging, drohten Geldstrafen von 10.000$ und eine Gelängnisstrafe bis zu 10 Jahren.

 

ERICH von DÄNIKEN

Geboren am 14. April 1935 in Zofingen (CH). Schon früh setzte er sich mit unerklärlichen Rätseln auseinander (z.B. Archäologie, Heiligschriften u.s.w.). Bald fing er an, Bücher zu schreiben (1968 ,,Erinnerungen an die Zukunft"; es folgten 20 weitere), Vorträge zu halten und Filme zu drehen. Seine Theorien von der Entwicklung des Lebens und des Individums (Mensch), erhielten große Aufmerksamkeit in wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Kreisen.

Grundthesen:

a.) Die Erde erhielt in prähistorischer Zeit Besuch aus dem Weltall.

b.) Die gegenwärtige, technische Zivilisation auf unserem Planeten ist nicht die erste.

c.) a und b kombiniert

E. von Däniken war Mitgründer und ist Ehrenmitglied der ANCIENT ASTRONAUT SOCIETY, einer gemeinnützigen Gesellschaft, die sich mit unerklärlichen Phänomenen unter anderem auch UFOs befasst.

 

Die fantastischen Begegnungen - ANTÔNIO VILLAS BOAS

Der brasilianische Landwirt behauptet, am 15. Oktober 1957 von Ausserirdischen entführt worden zu sein. Er war dabei, sein Feld zu pflügen, als ein UFO vor ihm gelandet sei. Seine Schilderungen über das Geschehnis klingen zwar ziemlich fantastisch, seine darauffolgenden Krankheiten und Hautausschläge wiesen aber daraufhin, dass Antônio mit Sicherheit einer radioaktiven Strahlungsquelle ausgesetzt war.

 

KAPERVERSUCHE 

(Ein Kaperversuch ist ein Versuch, UFOs mit Flugzeugen einzufangen)

Verschiedene Nationen, insbesondere die Sowjets, Amerikaner, Kanadier, Engländer, Franzosen und Holländer wollen den technologischen Geheimnis der UFOs auf die Spur kommen. Die US-Luftwaffe intensivierte aus diesem Grund auch ihre Kaperversuche. Am entschlossensten von allen war die UdSSR. Nach zahlreichen Fehlschlägen der Abfangjäger griffen die Sowjets und auch die Amerikaner zu konsequenteren Mitteln und gaben den Befehl, auf UFOs das Feuer zu eröffnen.

 

Neue Untersuchungen in den 60er JAHREN

In den Jahren 1965 und 1966 ereigneten sich eine Reihe von Vorfällen, durch die sich die CIA gezwungen sah, aktiv einzugreifen. Vorfälle, die sogar den damaligen Präsidenten Johnson so beunruhigten, dass er eine umgehende Untersuchung anordnete. Da auch immer wieder Astronauten von UFO-Sichtungen sprachen, bekamen die Luftwaffe und die CIA immer mehr Probleme, alles geheim zu halten. Daraufhin beauftragte die CIA, ein ,,unabhängiges UFO Forschungsprojekt" durchzuführen, welches die Öffentlichkeit wieder beruhigen sollte (List). Das Condon-Projekt bestand jedoch aus keinerlei Fachleuten, und seine Lügen wurden immer wieder durch andere öffentliche Institute aufgedeckt. Auch in der UdSSR häuften sich die UFO-Sichtungen derartig, dass der KGB damit allein nicht mehr fertig wurde und Wissenschaftler mit der Untersuchung betraute. Die US-Luftwaffe stellte offiziell ihr UFO-Projekt ,,Blue Book" - bestärkt durch den CondonReport - am 17. Dezember 1969 ein. Es ist aber nicht verwunderlich, dass sich das US-Militär inoffiziell nach wie vor mit dem UFO-Phänomen befasst.

 

Vorfälle nach ZEUGENAUSSAGEN

1963, Utah: James Walters fuhr durch Monument Valley, als ein leuchtendes Objekt an ihm vorbeischoss. Eine Sekunde später folgte ein zweites. In Zeitlupe betrachtet, schien sich dasObjekt zusammenzuziehen und wieder auszudehnen. Die offizielle Erklärung: Ein Meteorit.Aber gleich zwei hintereinander?

1970, Saladar (Äthiopien) : 10 Minuten lang schwebte ein rotglühender Ball über dem Dorf. Ein dumpfes Dröhnen ertüllte die Luft. Der Feuerball zerstörte Häuser, brachte eine steinerne Brücke zum Einsturz, entwurzelte Bäume, liess Metallgegenstände schmelzen, entzündete aber keine Brände.

1971, Oxfordshire (GB): Bei Dreharbeiten auf einer Farm entdeckte ein Femsehteam etwas, das einem Kondenssteifen am Himmel ähnelte, das plötzlich seine Richtung änderte. Dann erschien ein oranges Objekt, welches aber mit einer Riesengeschwindigkeit bald weg war. Ein zweites Streifengebilde am Himmel wurde gesichtet, das sich zu drehen schien.

1980, Woodbridge (Luftwaffenstützpunkt) : Der Auftrag lautete, den merkwürdigen Lichtern im Wald auf die Spur zu kommen. Alles wurde auf Tonband festgehalten. Männer beschreiben darauf das blendende Licht, das schwebende Objekt, die Fallexplosion und die seltsamen Geräusche. 1990 verfolgte die belgische Luftwaffe einen unter intelligenter Kontrolle stehenden Flugkörper unbekannter Herkunft, der sich nach einer Verfolgungsjagd plötzlich mit 43g Beschleunigung entfernte (ein Mensch hält der Belastung von 1Og stand).

1991 Ottawa : In einem Tal erschien ein leuchtendes Objekt. Viele Menschen wurden dabei Augenzeugen des Phänomens. Die königliche kanadische Polizei erklärte, es wäre ein Hubschrauber gewesen, obwohl das kanadische Verteidigungsministerium mitteilte, dass zu diesem Zeitpunkt keine Hubschrauber in der Gegend waren.1994 gab das EMD (Eidg. Militärdepartement) die Existenz einer UFO-Akte zu, die Berichte von Zivilisten und Militärpersonal enthalte. Auch in Basel wurden schon unerklärliche Himmelserscheinungen beobachtet. Der letzte Fall war am 23. Dezember 1994, als rund ein halbes Dutzend Anwohner von Binningen ganze Staffeln seltsamer Lichtkugeln beobachten konnte, die im Formationsfiug am Firmament entlangschossen.

Kanarische Inseln: (Am 10.8.95 in Mallorca) 2000 Personen sahen FIugobjekt

Im Golf von El Hierro (Kanarische Inseln) fanden im August 95 wie jedes Jahr die Fiestas mit Musik und zahlreichen Attraktionen statt. Zu dieser Zeit waren auch wieder viele Gäste auf der Insel. Das erklärt die hohe Anzahl der Augenzeugen in der Nacht vom 12. auf den 13. August 1995: Etwa 2000 Personen sahen ein rotes FIugobjekt, das von einem blinkenden Lichterkranz umgeben war. Die Flughöhe wurde auf etwa 800 Meter geschätzt. Die Größe des Objekts war jedoch schwer einzuschätzen, Zeugenaussagen gingen von vier Metern Durchmesser bis 20 Metern. Es wurden verschiedene Erklärungen für die Ursache der Erscheinung aufgestellt, jedoch ist keine zufriedenstellend. Der Großteil der Beobachter ist überzeugt, daß es sich um ein UFO gehandelt hat. Nach übereinstimmenden Aussagen konnte das Objekt von 23.40 bis 1.10 Uhr beobachtet werden. In der darauffolgenden Nacht von Dienstag auf Mittwoch wiederholte sich ein fast ähnliches Schauspiel. Ein rotes Licht bewegte sich zuerst sehr tief, fast auf Meereshöhe. Es flog später sehr schnell über den Golf und knapp über den Mirador de Ia Pena, worauf es in großer Höhe entschwand. Einige Zuschauer konnten das Objekt mit der Videokamera aufnehmen, so auch ein Kameramann des Kanarischen Fernsehen.

 

 ZEITDILATION (Zeitdehnung)

UFO's - vorausgesetzt, es handelt sich um ausserirdische Raumschiffe - müssten nicht einmal die Lichtgeschwindigkeit überschreiten, um von einem zum anderen Stern zu reisen. Ihre Besatzungen wurden von der sog. Zeitdilation (der Zeitdehnung) profitieren. Ihretwegen läuft für die Raumfahrer alles langsamer (Herzschlag, Stoffwechsel u.s.w.). Zeitdilation ist gleichbedeutend mit einer Zeitreise in die Zukunft. Das heisst, die Besatzung eines Raumschiffes, das sich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit fortbewegen kann, könnte in weniger als einem Menschenleben unser Sternensystem durchqueren. Bei der Rückkehr auf ihren Heimatplaneten, wurden sie allerdings ca. 200.000 Jahre in der Zukunft landen. Für uns sind die technologischen Voraussetzungen zur Konstruktion eines Raumschiffes, das sich bis auf annähernde Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann, unvorstellbar. Deshalb kann man auch nur über die Antriebskraft von UFOs spekulieren.

 

Das Geschäft mit den "UFOS"

Es gibt Menschen, für die die UFOs zum Lebensinhalt geworden sind. Sie fühlen sich als Propheten und verkünden ohne Scheu ihre (T)Raumreisen. Umgeben von einer Schar Gleichgläubiger walten sie ihres Amtes als hohe Priester ihrer UFO Clubs (Jüngstes Beispiel: Marshall Applewithe, der die Mitglieder von ,,Heavens Gate" in den Tod begleitete), halten Vorträge, schreiben Bücher, gründen Sekten, lassen sich auf Ufologen-Kongressen feiern, sind pressesüchtig und kassieren. Sie produzieren u. a. UFO-Fotos indem sie z.B. die Deckel von Abfalleimern in die Luft werfen und fotografieren.

 

AREA 51 und ROSWELL

Für jeden, der sich für UFOs interessiert, ist ,,Roswell" und die ,,Area 51" ein Begriff. Das angeblich abgestürzte UFO sollte sich im sagenhaften Stützpunkt ,,Area 51" befinden. Dass der geheime Stützpunkt existiert, ist nun offiziell. Dieser Militärstützpunkt entwickelt und testet Flugzeuge (Aufklärungsfiieger, usw.), deren technisches Niveau wir nur aus Science-Fiction-Filmen kennen (und die angeblich gar nicht existieren). Aber, ob sich dort wirklich das UFO befindet, ist fraglich.

Einige Leute, die behaupten, dort gearbeitet zu haben, sagen, dass dort tatsächlich ein UFO steht (einer behauptet sogar, mit einem Alien zusammengearbeitet zu haben!). Ihre Aussagen sind aber in Frage zu stellen, da man für solche Behauptungen viel Geld von den Medien bekommt.

Seltsame Phänomene

Sie tauchen immer im Sommer auf; in den vergangenen Jahren zumeist in Form konzentrischer Kreise in Getreidefeldern, angelegt ohne jede ersichtliche Spur menschlichen Zutuns. Aufmerksame ZOOM-LeserInnen werden sich an die von uns schon letzten Sommer vorgelegten Indizien erinnern, daß sich hinter diesen Erscheinungen eine militärische Konspiration verbirgt. Das Zeichen, welches auf dem in der ZOOM veröffentlichten und – heute können wir es aussprechen – östlich unserer Landesgrenzen aufgenommenen Foto zu erkennen ist, läßt sich unschwer als überdimensionale Reproduktion jenes Emblems entschlüsseln, welches gemeinhin und ganz offiziell für die Nordatlantische Allianz steht.

Die Vorstellung, es handle sich bei diesen Kreisen um UFO-Landeplätze ist natürlich vollkommener Blödsinn. Der F&E-Abteilung der ZOOM liegt eine zur Veröffenlichung in den Physical Review Letters vorgesehene Arbeit vor, aus der ersichtlich ist, daß wir es vielmehr mit den ersten praktischen Egebnissen jahrelanger Forschung auf dem Gebiet der Fernwirkung zu tun haben. Das Umknicken der Weizenhalme – erste Versuche mit Roggen und Hafer sind vielversprechend – ist nichts anderes als der makroskopisch sichtbare Effekt eines synchronisierten Umklappens der Spins einer immens großen Anzahl von Getreideatomen, eine Weiterentwicklung der von Einstein, Podolsky und Rosen entwickelten Versuchsanordnung. Die symmetrische Kreisform der Gebilde spiegelt den spezifischen Aufbau der Versuchsanlage im Warrior Preparation Center (WPC) im deutschen Ramstein (sic!) wieder. Mit dem von der ZOOM veröffentlichten Muster gelang erstmals neben dem tangentialen auch ein radiales, genauer: annähernd radiales Knicken der Halme, welches durch eine Ablenkvorrichtung auf der Königswarte nahe Hainburg erzielt wurde. Das WPC ist Teil des STOW-Programms, des Synthetic Theater of War, dessen Kommando trotz deutscher Begehrlichkeiten nach wie vor fest in US-amerikanischer Hand ist.

Eine ähnliche militärische Verschwörung hatte bereits in den 50er und 60er Jahren dazu geführt, dass überall in den USA beobachtete merkwürdige Himmelserscheinungen als Vorboten einer Invasion von UFOs gedeutet wurden. Diese waren mutmaßlich von den Russen ausgeschickt worden, um die US-AmerikanerInnen in Panik zu versetzen. Um die Bevölkerung zu beruhigen, ließ der Geheimdienst damals Artikel veröffentlichten in denen die Erscheinungen als atmosphärische Phänomene gedeutet wurden, ausgelöst durch Eiskristalle oder Temperaturumkehrung. In Wahrheit handelte es sich natürlich weder um einen Trick der Natur noch von Außerirdischen, sondern, wie die CIA in der jüngsten Ausgabe von Studies in Intelligence eingesteht, um Lichtreflexionen von in großer Höhe fliegenden Spionageflugzeugen des Typs U 2 und SR 71. Von diesen aus fotografierte die Air Force sowjetische Militäreinrichtungen und zeichnete Radio- und Radarsignale auf – solange, bis die Sowjets eine U 2 abschossen........


 
   
 
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